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Alle Kommentare (58) m&m's Movie Charts

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Mission: Impossible 3 - Interview

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Philip Seymour Hoffman: «Es wird viele Leute geben, die den Film sehen werden.»

Philip Seymour Hoffmann über seinen Oscar, das «M:i:III»-Drehbuch und den arbeitswütigen Tom Cruise.

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Cineman: Wie würden Sie ihre Erfahrung bezüglich diesem Film beschreiben? Er gehört ja zu einem etwas anderen Genre als ihre vorherigen Filme.
Hoffman: Man kriegt viel mehr Beachtung. Es wird viele Leute geben, die den Film sehen werden. Das ist so bei diesen Filmen, man erreicht sehr viele Menschen damit und das ist der Unterschied - andere Filme können dies nicht.

Die schauspielerische Leistung war sehr wichtig in diesem Film. Was meinen Sie dazu?
Es war ein tiefgründiges Drehbuch, wir hatten tolle Charakterrollen und ich finde, dass es sich gelohnt hat!

Man sagt, dass der Erfolg von Tom Cruise nur deshalb so gross ist, weil er so hart arbeitet. Ist das wahr?
Oh, ja! Da gibt es keinen anderen! Er ist sehr strebsam.

Wie äusserte sich das am Set?
Man sieht es im Film. In seinem Charakter ist eine Menge von Tom drin. Schwer beschäftigt, sehr loyal und engagiert. So ist er!

Sie haben zu Hause eine Oscar-Statue. Wie beschreiben Sie diese Nacht und ihre Gefühle, als Sie gewonnen hatten? Hat sich ihr Leben seit dem verändert?
Es war so viel Beachtung. Ein sehr unheimlicher Abend - vor all diesen Leuten! Aber ein tolles Gefühl.

Ich finde, Sie haben das sehr elegant gemacht!
Ah, das ist nett von ihnen!

[Philip Seymour Hoffman wurde interviewt von Portmann Media]

Jonathan Rhys Meyers: «Ich war nicht sehr nett, bevor ich berühmt war!»

Der Ire erzählt, wie er die körperliche Anstrengung im Film durch seine mentalen Fähigkeiten meistern konnte.

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Cineman: Wie würden Sie den heutigen Tag beschreiben?
Jonathan Rhys Meyers: Wunderschön! Schauen Sie all die Leute hier an. Sehr schön!

Was gefiel Ihnen am besten, als Sie den Film zum ersten Mal gesehen haben?
Ich mochte Philip Seymour Hoffman und natürlich, dass Tom Cruise dabei war. Es war auch toll, mich selbst in einem Hollywood-Actionfilm zu sehen. Ich erinnere mich noch an die Zeit, als ich ein kleiner Junge war und Tom Cruise in Filmen wie «Top Gun» sah - jetzt plötzlich sehe ich mich selber mit ihm auf der selben Leinwand.

Wie schwierig oder einfach war es für Sie, die körperlichen Anstrengungen im Film auf sich zu nehmen?
Es ist der wichtigere Teil in einem Film, wichtiger, als man sich das vorstellt. Es gehört aber auch zu meiner Arbeit. Ich bin nicht nur ein mentaler Künstler, ich bin auch ein körperlicher Darsteller. Das ist sehr wichtig, dass man das weiss!

Ist Toms Verhalten gegenüber anderen Leuten immer so aufgeweckt?
Ja, Tom ist sehr respektvoll zu allen Leuten.

Auch zu denen, die am Set arbeiten?
Ja, natürlich! Er arbeitet unglaublich hart und ist trotzdem immer noch sehr interessiert sowie freundlich - das ist wirklich sehr speziell! Es gibt nicht viele wie Tom.

Und Sie werden immer unfreundlicher? (lacht)
Nein, ich nicht. Ich werde immer freundlicher! (lacht)

Ja, Sie sind wirklich freundlich!
Ich war nicht sehr nett, bevor ich berühmt war!

[Jonathan Rhys Meyers wurde interviewt von Portmann Media]

Maggie Q: «Unsere Kostümdesignerin wollte ein Kleid, in dem ich das Publikum zugleich schockiere.»

Kaum hat man es als Interviewerin mit einer Frau zu tun, redet man nur noch über Kleider. Maggie Q trägt übrigens Versace und ist dünn wie eine Bohnenstange.

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Cineman: Alle hier sind begeistert von Ihrem Style!
Maggie: Ach, wirklich?!

Ja, Sie schauen bezaubernd aus! Ist es Versace?
Ja, es ist Versace. Sie wussten das?!

Ich hab's irgendwo aufgeschnappt. (lacht) Es muss toll gewesen sein mit all den sexy Kleidern, die im Film zu sehen waren. Erzählen Sie etwas darüber.
Ich konnte mich schon im Film mit dieser Art von Kleidern anfreunden und wir wollten meine Rolle auch an der Premiere so präsentieren. Unsere Kostümdesignerin, Colleen Atwood, ist Oscar-Preisträgerin und sie wollte ein Kleid, in dem ich mich bewegen kann, trotzdem elegant aussehe und das Publikum zugleich schockiere. Sie hat es mit ihrem entworfenen Kleid wirklich geschafft. Es war wunderbar!

Jonathan sagte, dass Tom Cruise unter anderem so viel Erfolg hat, weil er so freundlich sei. Stimmen Sie dem zu?
Auf jeden Fall. Und vor allem ist er sich selbst. Er kümmert sich wirklich um jeden um sich herum. Deshalb lieben ihn so viele Leute und alle wollen mit ihm zusammen arbeiten.

[Maggie Q wurde interviewt von Portmann Media]

Tom Cruise: «Von den Figuren wurden die Stunts abgeleitet.»

Der frischgebackene Vater kennt vor allem ein Thema: Seine Stunt-Arbeit für «M:i:III».

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Cineman: Ist es schwierig, immer wieder neue Stunt-Choreographien einzustudieren?
Cruise: Zum Glück arbeite ich mit Vic Armstrong zusammen - wir haben schon ein paar andere Filme zusammen gemacht. Er ist eine Legende! Es kommt voll und ganz auf die Geschichte und die Figur an. Vic und ich hatten ein Gespräch über Stunts, doch J.J. Abrams meinte, wir sollten noch warten, bis die Charakterrollen sowie die Geschichte genau feststehen würden. Von den Figuren wurden schliesslich die Stunts abgeleitet. J.J. Abrams ist eine bedeutende Figur in der Kinowelt.

Sie finden ihn toll...
Ja, er ist lustig!

Wie würden Sie das letzte Jahr beschreiben?
Das letzte Jahr? Ich weiss nicht, wie ich das beschreiben soll, wirklich nicht. Ungewöhnlich, unglaublich und voller Spass!

Würden Sie gerne wieder mal nach Taiwan oder China gehen?
Ja, natürlich! Ich hatte eine tolle Zeit dort. Die Leute waren sowohl in Taiwan als auch in China sehr freundlich. Was den Konflikt zwischen den beiden Ländern anbelangt: Ich glaube, das Beste bei einem Konflikt ist immer, wenn man darüber spricht. Ich weiss, das ist einfach zu sagen, aber schwierig auszuführen. Es ist aber eine sehr wichtige Sache!

[Tom Cruise wurde interviewt von Portmann Media]

Laurence Fishburne: «Ich nehme zwar meine Arbeit sehr ernst, jedoch nicht mich selber!»

Laurence Fishburnes Rolle bereitete ihm deshalb soviel Spass weil er als Boss allen sagen konnte, was sie tun müssen.

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Cineman: Macht es Ihnen Spass, in einem so vielfältigen Actionfilm mitzuwirken?
Fishburne: Ja, es macht viel Spass. Ich schaue mir auch gerne solche Filme an. Die Leute schätzen mich manchmal etwas falsch ein: Ich nehme zwar meine Arbeit sehr ernst, jedoch nicht mich selber! Ich habe gerne Spass, wie man es bei Filmprojekten wie diesem haben kann.

Tom Cruises Filme sind so erfolgreich, weil er die Projekte geschickt auswählt und weiss, was das Publikum möchte. Finden Sie das auch?
Ich denke, Tom Cruise weiss sehr genau, was das Publikum von ihm erwartet, und ist sich das auch bewusst. Und das liefert er schliesslich dem Publikum.

Sie spielen einen Vorgesetzten, der alles sehr genau nimmt. Erzählen Sie mehr über Ihre Rolle...
Ich spiele den Boss und kann allen sagen, was sie tun müssen. Das macht doch immer Spass!

Was gefiel ihnen am besten, als Sie den fertigen Film sahen?
Mir gefielen die Filmsequenzen, die in Rom gedreht worden sind. Diese Sequenzen erinnerten mich an die alte Fernsehsendung, weil man den Teamgeist und die gute Zusammenarbeit spürt. Sie nehmen alles locker, obwohl man sich nicht immer sicher ist, ob sie es schaffen werden. Sie bleiben immer cool - das gefällt mir am Film.

[Laurence Fishburne wurde interviewt von Portmann Media]

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