Da versuchen sich die Filmkritiker von Cineman immer wieder in pseudointellektuellen Höhen zu schreiben und offenbaren gnadenlos, dass sie gerade mal PopCorn-Kommentar-Niveau erreichen und von Film wenig verstehen. Wohl kein Action Film hat in letzter Zeit so viel Inhalt wie Shoot 'Em Up.
Wer weiter liest, erfährt Filminhalt!
Die Hauptstory handelt von einem liberalen Präsidentenanwärter der gegen Waffen ist, aber dringend eine passende Knochenmarkspende benötigt. Vom leben bedroht lässt er sich mit den bösen Buben der Waffenindustrie ein und kauft sich für seine Stimme die Chance auf eine illegale Spende. Dazu besamen die bösen Buben Prostituierte mit seinem Sperma und zeugen kleine Babys. Ist das Knochenmark unpassend, wird das Kind umgebracht... eine Prostituierte reisst aus und rennt beim Helden vorbei, gefolgt von den bösen Buben…
Der Held wiederum hat eine „ wunderschön“ passende Backstory. Der Sohn eines Büchsenmachers war früher ein Meisterschütze und lebte ein perfektes Leben; eine wunderbare Frau, ein kleines Kind – die perfekte Familie. Seine Frau und sein Kind wurden aber bei einem Raubüberfall niedergeschossen. Die Waffe verkaufte der Held dem Räuber vorher noch persönlich. Sein Lebensglück wurde durch sein eigenes Handeln zerstört. Er hat seine Familie auf dem Gewissen.
Jetzt erhält er die Chance ein neues Leben zu schützen. Ironie der Geschichte, er kann das Baby nur schützen, indem er zur abgeschworenen Waffe greift. Was einst sein Gewissen tötete, kann es neu beleben.
Jetzt darf sich der Filmkritiker noch fragen, warum wohl Monica Bellucci Milch gab…
Cineman sollte seinen Filmkritikern am besten ein Grundkurs im Drehbuchschreiben spendieren. Gibt es in der Migros Klubschule. Oder das Buch Story von Robert McKee schenken.
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