Julia Fiona Roberts (* 28. Oktober 1967 in Atlanta, Georgia) ist eine US-amerikanische Schauspielerin.
Durch die Filmromanze Pretty Woman 1990 wurde sie weltberühmt und erhielt dafür den Golden Globe und eine Oscar-Nominierung. Mit Filmen wie Die Akte (1993), Die Hochzeit meines besten Freundes (1997), Notting Hill (1999) und Die Braut, die sich nicht traut (1999) etablierte sie sich als eine der erfolgreichsten Schauspielerinnen Hollywoods. Für ihre Rolle in Erin Brockovich (2000) gewann sie den Golden Globe und den Oscar als beste Hauptdarstellerin. Weitere Kinohits hatte sie mit Ocean's Eleven (2001) und der Fortsetzung Ocean's Twelve (2004).
Zuletzt war sie in den Filmen Eat Pray Love (2010) und Larry Crowne (2011) in den Kinos zu sehen.
Biografie
Kindheit und Jugend
Roberts wurde am 28. Oktober 1967 um 0:16 Uhr im Crawford Long Hospital in Atlanta geboren. Sie ist das dritte Kind nach ihrem Bruder, dem Schauspieler Eric Roberts (* 18. April 1956) und ihrer Schwester, der Schauspielerin und Produzentin Lisa Roberts Gillan (* 5. August 1965). Ihre Nichte ist die Schauspielerin Emma Roberts.
Roberts' Eltern, Walter Grady Roberts (* 1933; + 1977) und Betty Lou Bredemus (* 13. August 1934 in Minneapolis) leiteten eine Schauspielschule für Kinder in einem Haus an der Juniper Street 849 in der Innenstadt von Atlanta, wo die Familie seit dem Jahr 1965 wohnte. Entgegen den damaligen Gepflogenheiten gab es in der Schule, die Julia und ihre Geschwister besuchten, keine Rassentrennung; zu den Schülern zählten unter anderen auch die Kinder des afroamerikanischen Bürgerrechtlers Martin Luther King.
Walter und Betty waren in finanziellen Schwierigkeiten; nach einigen Quellen lebte die Familie am Ende der 1960er Jahre unterhalb der offiziellen Armutsgrenze in den USA. Anfang des Jahres 1971 ging die Schule in Konkurs, die Familie zog in eine kleinere Wohnung an der 8th Street in Atlanta um. Walter Roberts begann, als Staubsaugerverkäufer einer Einzelhandelskette zu arbeiten. Am 14. Juni 1971 reichte Julias Mutter Betty die Scheidung ein, die am 28. Januar 1972 rechtskräftig wurde.
Am 11. September 1972 heiratete Betty den Theaterkritiker Michael Motes (* 10. Januar 1945) und 1976 wurde die gemeinsame Tochter Nancy geboren. Betty bezeichnete diese zweite Ehe später als einen grossen Fehler; Eric Roberts erhob Vorwürfe wegen Misshandlungen, die er und seine Schwestern seitens des Stiefvaters ertragen mussten. Julia Roberts selber verweigert Äusserungen zu diesem Thema, was sie mit dem Respekt gegenüber ihrer Mutter und ihrer Halbschwester begründet. Die Ehe ihrer Mutter wurde im Oktober 1983 geschieden.
Die Linkshänderin Roberts wuchs nach einem Umzug im Jahr 1972 in Smyrna, Georgia auf. Mit dreizehn Jahren jobbte sie in einer Pizzeria. Des Weiteren besuchte sie die Fitzhugh Lee Elementary School, die Griffin Middle School und die Campbell High School in Smyrna. Ausserdem nahm sie mehrfach am Schönheitswettbewerb "Miss Panthera" teil, schaffte es aber niemals weiter als zur Finalteilnahme. Darüber hinaus nahm sie während ihrer Schulzeit an einigen Amateurvorstellungen teil, da sie die schauspielerischen Erfolge ihres Bruders, der in London und New York Schauspiel studierte, beeindruckten.
Walter Roberts heiratete am 4. April 1974 Eileen Sellars, die ein gutes Verhältnis zu ihren Stiefkindern entwickelte, sie starb allerdings schon drei Jahre später am 16. September 1977 durch einen Unfall. Walter Roberts starb kurze Zeit später am 3. Dezember 1977 an Magenkrebs. Während der Sohn Eric während der letzten Tage bei seinem Vater im Krankenhaus war, verschwieg Betty Lou die Krankheit ihres Ex-Ehemannes vor ihren damals minderjährigen Töchtern. Sie konnten erst der Bestattung beiwohnen, bei der die Mutter nicht anwesend war.
Anfänge der Karriere
Nach ihrem Highschoolabschluss im Juni 1985 zog Roberts zu ihrer Schwester Lisa nach New York. Dort lebte sie von geerbtem Geld und diversen Jobs, darunter für die Modelagentur Click. Dazu teilte sie der Presse später jedoch mit, dass sie diesen Job nie wirklich gemocht hatte, geschweige denn wirklich als Model tätig war. Daneben arbeitete sie in einem Schuhladen und in einer Eisdiele. Gleichzeitig versuchte sie, Angebote als Schauspielerin zu bekommen. Sie wurde in die Kartei der Agentur von Bob McGowan aufgenommen und nahm an einem Sprachunterricht teil, um ihren Südstaatenakzent loszuwerden. Den Besuch eines Schauspielkurses brach sie ab, weil sie den Unterricht als nutzlos empfand.
Nach zahlreichen Vorsprechterminen wurde sie im Jahre 1986 für eine kurze Rolle in der Komödie Firehouse engagiert. Der Film wurde von den Kritikern oft als "viertklassig" bezeichnet, der Auftritt von Roberts dauerte nur etwa fünfzehn Sekunden. Ihr Bruder Eric war zu dieser Zeit ein gefragter Schauspieler (Oscar-Nominierung für Express in die Hölle) und bot ihr an, im Film Blood Red - Stirb für dein Land eine Nebenrolle als seine Schwester zu spielen. Die Dreharbeiten fanden im November und Dezember 1986 statt, der Film kam jedoch erst 1989 ins Kino und war nicht erfolgreich.
Ihre erste grössere Rolle spielte Roberts in Satisfaction. Für die Rollen der jugendlichen Mitglieder einer Band wurden Schauspieler gesucht, die Musikinstrumente spielen konnten. Roberts fing daraufhin an, Schlagzeugunterricht zu nehmen, allerdings wurde die entsprechende Rolle in der Zwischenzeit mit Trini Alvarado besetzt. Stattdessen bekam Roberts die Rolle eines Mädchens, das Bassgitarre spielt, so dass sie erneut Unterricht nehmen musste. Die Dreharbeiten fanden im Mai und Juni 1987 in Charleston statt.
Mit der Komödie Pizza Pizza - Ein Stück vom Himmel, gedreht im Herbst 1987, konnte Roberts ihren ersten Kinoerfolg verbuchen. Sie glaubte zunächst nicht, die richtige Besetzung für die erotisch wirkende Daisy Arujo, einer jungen Frau portugiesischer Abstammung, zu sein. Ausserdem fand die Produktionsassistentin Jane Jenkins Roberts Haare zu hell, so dass sie diese rot färbte. Diese Eigeninitiative überzeugte unter anderem den Regisseur Donald Petrie davon, sie zu engagieren. Ihre Gage betrug 50.000 US-Dollar. Für ihre Rolle wurde Roberts für die Filmpreise Independent Spirit Award und Young Artist Award nominiert.
1988 hatte Roberts eine kleine Nebenrolle in der Folge "Blutiger Spiegel" von Miami Vice. Kurz darauf erkrankte sie an Meningitis und musste in ein Krankenhaus in Santa Monica eingeliefert werden. Nach der Entlassung fing sie an, sich auf ihre Nebenrolle in Magnolien aus Stahl vorzubereiten. Die Rolle war zunächst Meg Ryan angeboten worden, diese hatte aber abgelehnt. Der Film mit einer namhaften Besetzung (Sally Field, Dolly Parton, Shirley McLaine, Daryl Hannah) wurde 1989 in der Kleinstadt Natchitoches in Louisiana gedreht. Dort hatte auch die im Jahr 1985 an Diabetes gestorbene Schwester des Drehbuchautors Robert Harling, Susan, gelebt, deren Schicksal zur Vorlage für die Filmhandlung wurde. Die Premiere des Films in den USA fand am 15. November 1989 statt.
Durchbruch und Auszeit
Roberts' nächstes Projekt war die Hauptrolle in einer tragisch-komischen Geschichte über eine Prostituierte in Los Angeles, die sich in einen schwerreichen Geschäftsmann verliebt. Der Arbeitstitel lautete "3.000" - angelehnt an die Geldsumme, die die Prostituierte Vivian für ihre Liebesdienste bekommen soll. Ein "Happy End" war zunächst nicht vorgesehen, es wurden mehrere mögliche Ausgänge der Handlung in Betracht gezogen. Als Regisseur wurde Garry Marshall verpflichtet, die männliche Hauptrolle übernahm Richard Gere. Roberts bekam für ihre Rolle in Pretty Woman eine Gage von 300.000 US-Dollar. Die Dreharbeiten begannen im Juli 1989 und wurden am 18. Oktober 1989 abgeschlossen.
Für die Hauptrolle in dem Thriller Flatliners - Heute ist ein schöner Tag zum Sterben mit Kiefer Sutherland und Kevin Bacon konnte Roberts bereits 550.000 US-Dollar Gage erzielen. Zunächst lehnte sie die Rolle ab, änderte ihre Entscheidung aber nach der Lektüre des Drehbuchs im Sommer 1989. Um sich auf die Dreharbeiten vorzubereiten, las sie das tibetische Totenbuch. Die Dreharbeiten begannen im Oktober 1989 in Chicago und wurden am 23. Januar 1990 abgeschlossen. In dieser Zeit, am 27. Dezember 1989, wurde Roberts Nominierung für den Filmpreis Golden Globe als beste Nebendarstellerin für Magnolien aus Stahl bekanntgegeben, den sie am 20. Januar 1990 auch gewann. Kurze Zeit später wurde sie für die gleiche Rolle für den Oscar nominiert, ging bei der Verleihung aber leer aus.
Während des Schnitts von "3.000" entfielen fast alle düsteren Szenen und es wurde doch ein Happy End gewählt. Garry Marshall entschied, den Film in Pretty Woman umzubenennen, nach dem gleichnamigen Song von Roy Orbison, der auch im Film zu hören ist. Die Premiere in den USA fand am 23. März 1990 statt. Obwohl die Kritiken nicht besonders gut waren, entwickelte sich die moderne Aschenputtel-Romanze zu einem erfolgreichen Kinohit: Weltweit spielte der Film 463,4 Mio. US-Dollar ein und hatte alleine in Deutschland über zehn Millionen Besucher. Quasi über Nacht wurde Roberts damit zur begehrtesten Schauspielerin Hollywoods. Für ihre Rolle erhielt sie ihren zweiten Golden Globe, diesmal in der Kategorie beste Hauptdarstellerin, sowie ihre zweite Oscar-Nominierung.
Angesichts dieses Erfolgs konnte Roberts für ihre nächste Rolle im Psychothriller Der Feind in meinem Bett eine Million US-Dollar Gage aushandeln, für Entscheidung aus Liebe bereits drei Millionen. Beide Filme konnten allerdings nicht an den grossen Erfolg von Pretty Woman anschliessen.
Nach ihrer Nebenrolle in Steven Spielbergs Fantasyfilm Hook (1991) nahm Roberts auf dem Höhepunkt ihrer Karriere eine zweijährige Auszeit, nachdem sie in den Jahren zuvor einen Film nach dem anderen gedreht hatte. 1992 hatte sie lediglich einen kurzen Cameo-Auftritt in The Player. Über ihre Gründe für ihre Abkehr von der Filmindustrie wurde in den Medien wild spekuliert, Anfang 1993 fragte das People Magazine auf seiner Titelseite "Was ist mit Julia Roberts passiert?".
2010 sprach sie in einem Interview über ihre Auszeit und begründete diese mit der Aussage, dass sie zum damaligen Zeitpunkt zu sich selbst finden wollte, da der plötzliche Ruhm und Erfolg vollkommen neu für sie war. Ausserdem gab sie zu, sehr viele Drehbücher gelesen, darunter auch das des späteren Erfolgfilms Basic Instinct, aber kein Projekt angenommen zu haben, obwohl sie es sich finanziell eigentlich nicht hatte leisten können. Dennoch versicherte sie, diese Zeit genossen und nie bereut zu haben, stattdessen bezeichnete sie es sogar als fördernd für ihre spätere Karriere.
Comeback
1993 drehte Roberts an der Seite von Denzel Washington unter der Regie von Alan J. Pakula den Thriller Die Akte. Der Comeback-Film erwies sich als erfolgreich und spielte weltweit knapp 200 Mio. US-Dollar ein. Der folgende Film, die Komödie Nichts als Ärger (1994) mit Nick Nolte, war dagegen ein finanzieller Flop. In Prêt-à-Porter, eine Komödie über die Pariser Modewelt, spielte Roberts an der Seite ihres damaligen Ehemannes Lyle Lovett.
Power of Love war der einzige Film, den Roberts 1995 drehte. 1996 erhielt sie für ihre Titelrolle im erfolglosen Horrorfilm Mary Reilly eine Nominierung für den Negativpreis Goldene Himbeere als schlechteste Hauptdarstellerin. Die Verfilmung des Lebens von Michael Collins (1996) mit Liam Neeson, in dem Roberts eine Nebenrolle spielte, war ebenfalls kein finanzieller Erfolg. Der Woody Allen-Film Alle sagen: I love you, in dem Roberts auch ihre Fähigkeiten als Sängerin unter Beweis stellte, erhielt gute Kritiken.
1997 landete Roberts mit der romantischen Komödie Die Hochzeit meines besten Freundes einen weltweiten Kinohit (knapp 300 Mio. US-Dollar Einspielergebnis), der ihr ihre dritte Golden Globe-Nominierung einbrachte. Die folgenden Filme, der Thriller Fletcher's Visionen (1997) mit Mel Gibson und das Drama Seite an Seite (1998) mit Roberts' langjähriger Freundin Susan Sarandon waren ebenfalls erfolgreich an den Kinokassen.
Für Notting Hill (1999) mit Hugh Grant konnte Roberts die Rekordgage von 15 Millionen US-Dollar verlangen, für Die Braut, die sich nicht traut (1999) mit ihrem Pretty Woman-Filmpartner Richard Gere sogar 17 Millionen. Beide Filme - romantische Komödien - gehören mit Einspielergebnissen von 363,8 Mio. US-Dollar (Notting Hill) und 309,4 Mio. US-Dollar (Die Braut, die sich nicht traut) zu den erfolgreichsten Filmen in Roberts' Karriere. Für Notting Hill bekam sie ihre vierte Golden Globe-Nominierung.
Oscar-Gewinn und folgende Karriere
2000 bekam Roberts für die Hauptrolle im Film Erin Brockovich 20 Mio. US-Dollar und war damit die erste Schauspielerin, die diese Summe für eine Filmrolle aushandeln konnte. Die wahre Geschichte von Erin Brockovich, die als Mitarbeiterin einer Anwaltskanzlei einen Umweltskandal aufdeckte und im anschliessenden Gerichtsverfahren eine Rekordsumme als Entschädigungszahlung aushandeln konnte, wurde für Roberts zum Höhepunkt ihrer Karriere: Sie erhielt für ihre Darstellung zahlreiche Kritikerpreise, darunter ihren dritten Golden Globe, den British Academy Film Award, den Critics' Choice Award, den Screen Actors Guild Award und im dritten Anlauf auch den Oscar.
2001 spielte Roberts erfolgreich an der Seite von Brad Pitt im Road-Movie The Mexican, danach folgte die Komödie America's Sweethearts mit Catherine Zeta-Jones. Ocean's Eleven (2001), eine Neuverfilmung von Frankie und seine Spiessgesellen aus dem Jahr 1960, brachte Roberts wieder mit Brad Pitt zusammen vor die Kamera. Der prominent besetzte Film (George Clooney, Matt Damon, Andy Garcia) wurde mit einem Einspielergebnis von 450,7 Mio. US-Dollar zu Roberts' finanziell erfolgreichstem Film nach Pretty Woman. Mit George Clooney drehte sie auch ihren nächsten Film Geständnisse - Confessions of a Dangerous Mind (2002).
2003 drehte Roberts Mona Lisas Lächeln, 2004 Hautnah und ihre erste Filmfortsetzung, Ocean's Twelve, wieder mit Brad Pitt und George Clooney und wieder äusserst erfolgreich (362,7 Mio. weltweites Einspielergebnis). In Ocean's Twelve spielte Roberts wieder die Rolle der Tess Ocean, die sich hier ihre Ähnlichkeit mit der Schauspielerin Julia Roberts zunutze macht um einen Raub in einem Museum durchzuführen.
Nach der Geburt ihrer Zwillinge 2004 nahm Roberts erneut eine Auszeit von der Schauspielerei und seit der Geburt ihres dritten Kindes 2007 nimmt Roberts nur noch sporadisch Filmrollen an: In Der Krieg des Charlie Wilson (2007) spielte sie an der Seite von Tom Hanks und erhielt dafür ihre sechste Golden Globe-Nominierung. Sie war zu sehen in Zurück im Sommer (2008) und in Duplicity - Gemeinsame Geheimsache (2009), für den sie ihre siebte Golden Globe-Nominierung bekam.
2010 spielte sie in der Komödie Valentinstag an der Seite von Jessica Alba, Kathy Bates, Bradley Cooper, Jamie Foxx, Jessica Biel, Jennifer Garner und Anne Hathaway. Im Jahr 2009 beendete sie die Dreharbeiten zu der Dramakomödie Eat, Pray, Love, in der sie die Rolle der Elizabeth Gilbert spielt. Das Drehbuch beruht auf einer tatsächlichen Begebenheit, die Elizabeth Gilbert in ihrem gleichnamigen Bestseller niederschrieb. Der Kinostart erfolgte am 23. August 2010. Das weltweite Einspielergebnis betrug 204,5 Mio. US-Dollar und ist damit einer von Roberts' höchsten Karrierepunkten.
Im Jahr 2010 drehte sie den Liebesfilm Larry Crowne, welcher von Tom Hanks produziert wurde. Hanks spielt unter anderem auch den männlichen Gegenpart zu Roberts und führte Regie.
Zuletzt drehte sie an der Seite von Lily Collins den Film Spieglein Spieglein, eine neue Version des Märchen-Klassikers Schneewittchen, in welchem sie den Part der bösen Königin übernahm. Ausserdem hat sie für eine Rolle in der Theater-Verfilmung August: Osage County zugesagt, in welchem sie die Rolle der Barbara Fordham spielt.
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